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Cascina Gilli liegt im unteren monferrat, zwischen Castelnuovo Don Bosco und Albugnano auf einem Höhenzug von gänzlich als Rebflächen kultivierten Hügeln mit allen Böden, die seit jeher ein berufenes terroir für besonders duft-und Korperreiche Weine sind.
Cascina Gilli, ein 14 Hektar-anwesen mit einem historischen Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, wird seit 1983 von Gianni Vergnano geleitet, der das Weingut mit Sorgfalt und leidenschaftlicher Arbeit bald zu einem der zuverlässigsten und angesehsten des Piemonts zu gestalten wusste.
Ein großer Teil der Energien in diesen Jahren war der Wiedergewinnung von heimischen Rebsorten gewidmet, die historischich in diesen Hügeln verankert sind, und heute ist Cascina Gilli bekannt und geschätzt für seine Freisa, Barbera, bonarda sowie den Malvasia di Castelnuovo Don Bosco.

Als esrtes Etikett präsentiert Cascina Gilli den Freisa Ferma Vendemmia 1985, der unmittelbar in die erste Nummer des Gambero Rosso-Weinführers aufgenommen wurde.
Wenige Jahre später ermöglichte die Eewerbung von Drucktanks – erforderlich für die Erzeugung von Süßwein – im Unternehmen auch Malvasia zu vinifizieren, einen Süßwein mit erstaulichem Duftbouquet, sehr angenehm am Gaumen, der auf nationaler und internationaler Ebene wichtige Auszeichnungen gewonnen hat. Zwanzig Jahre Arbeit mögen eine lange Zeit erscheinen, aber in der Welt des Weines sind sie es nicht. Zur  Wiedergewinnung  einer vernachlässigt Varietät müssen di Pflanzen selektiert un vermehrt, die Beerenreife abgewartet und ihre Affinitat stets auf neue geprüft  werden, bevor sie die gewünschte Qualität erbringen, und jedes Jahr müssen die Versuche in der Vinifikation fortgeführt werden, indem Temperaturen, Maischenstandzeit, Dauer der Remontagen, die nutzung von Gebiden und die Befristung Verfeinerungsphasen variiert und ausgewertet werden – ein Crescendo vor Erfahrungen, die wiederum stets neue Fragen aufwerfen.

Auf der kurvenreichen Straße durch Weinberge und Hügel, die nach Nevissano und zu Abtei von Vezzolano Führt, ist das schöne Herrenhaus von Cascina Gilli nicht zu Ubersehen. In mitten von ausgedehnte Rebflächten taucht es auf mit seinem kleinem ockerfarbenen Turm, den großzügigen Lauben – Terrassen und dem herrlichen umliegenden Park. Die Villa stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde von der Familie Vergnano restauriert, wobei die urspüngliche Struktur bewahrt und geschickt und raffiniert, ausgestattet wurde.
Neben der Villa liegt der rustikale Bauernhof, runderneuert im 19. Jahrhundert, mit dem freundlichen und behaglichen Saal, in dem wir unsere Degustationem organisieren.
Die alten herrschaftlichen Kellereien mit schönen Backsteingewölben wurden in der Vergangenheit für die Vinifizierung benutz, während sie heute für den Ausbau in Barriques dienen. Neue Technologien un eine Erweiterung der Rebfläche erfordeten den Bau einer neuen, modernen und funktionalen Kellerei, die unteridisch angelegt wurde, um das unberührte Naturmileu möglichst wenig zu beeinträchtigen. Daneben liegt das Bürogebäude.

Die Hügel aus weißer Erde, auf denen sich Cascina Gilli erhebt, unterscheiden sich deutlich vom Rest del Territoriums, denn wie in den Langhen sind die Böden aus bläulich-grauem Ton-Mergel komponiert und haben sei jeher mie einem beachtlichen Duftspektrum ausgestattete, körperreiche Weine hervorgebracht. Die Weinberge erstrecken sich rund um Cascina und auf dem Hügel (bricco) von Cornareto in der Gemeinde Castelnuovo Don Bosco sowie Über die nahe Anhöhe und Bonarda-Crus erster Wahl gedeihen.
Die Bewirtschaftung der Rebflächen in Eigenregie und eine Reduzierung der Hektarerträge hat es uns ermöglicht, optimal ausgereifte, gesunde un hoch kontentrierte Trauben zu gewinnen. Dank der Hochwertigkeit des Leseguts im Verbund mit korrekt eingestezen, modernen Vinifikationsmethoden sind wir in der Lage, Weine zu produzieren, die ausgehend von der piemontesischen Tradition, ausgeprägte Eleganz unn Qualität zum Ausdruck bringen.

In der Uberzeugung, dass Wein weder das Werk eines Genialen KUnstlers noch die bloße Intuition eines Einzehen darstellt, hat Gianni Vergnano es verstanden, im Laufe der Zeit fAhige und begeisterte Mitarbeiter auszuwählen, mit denen er seine kontinuierlichen Recherchen, Experimente und Vergleiche fortFühren konnte.
Seit als mehr 30 Jahren Uberwacht und betreut Giovanni Matteis in Weinberg alle Phasen der Traubenproduktion. In der Kellerei leitet der Onologe Gianpiero Gerbi, Sohn von der geehrter Professor Gerbi, die Versuche und die Entwicklung des Weines, Während Gianni Sohn Paolo Vergnano für den Marketing-Bereich verantwortlich zeichnet.